Diktura im Vergleich

Diktura oder klassisches Diktiergerät?

Ehrlicher Vergleich — ohne Werbesprache. Wo Diktura stärker ist, wo das Diktiergerät die Nase vorn hat, und für wen was passt. Du entscheidest.

Kurz gesagt

Ein Diktiergerät nimmt Sprache auf — mehr nicht. Den Text musst du danach selbst tippen oder teuer transkribieren lassen, bevor du etwas verschicken kannst. Diktura liefert dir aus derselben Sprache eine fertige, strukturierte Dokumentation, die direkt per E-Mail an Büro oder Kunde geht. Diktiergerät ist günstiger in der Anschaffung; Diktura spart die Nacharbeit am PC.

Direkter Vergleich

MerkmalDikturaDiktiergerät
BedienungSprache ins Handy, fertigKnöpfe am Gerät, Diktat starten/stoppen
ErgebnisStrukturierte, verschickbare Dokumentation (z. B. Baustellenbericht)Audiodatei — der Text fehlt
Nacharbeit am PCKaum — Text ist schon fertigJa — du tippst das Audio selbst ab oder lässt es teuer transkribieren
VersandGeht direkt per E-Mail aus der App ans Büro / den KundenAudiodatei muss erst an PC, dann verschickt werden
SpeicherortEU-Server, DSGVO-konformGerät / lokale Audiodatei — kein Cloud-Zwang, aber kein Backup
Anschaffung39 €/Monat, monatlich kündbarGerät einmalig kaufen, läuft dann ohne laufende Kosten
Wartung / UpdatesLäuft — Updates inklusiveAuf Gerät/PC angewiesen, Updates gibt es nur vom Hersteller
VerlustServerseitig gesichertGerät verloren/beschädigt → Aufnahmen weg

Ehrlich gemeint: Das Diktiergerät ist als Hardware eine sinnvolle, günstige Lösung, wenn du Sprache nur aufnehmen und später selbst abtippen willst. Diktura ist dort stärker, wo fertige, verschickbare Dokumentation ohne PC-Nacharbeit zählt.

Für wen Diktura passt

  • • Du willst fertige Berichte per Mail, nicht nur Audiodateien
  • • Deine Leute sind draußen (Handwerk, Pflege, Hausmeister, Gutachter)
  • • Niemand soll abends noch am PC abtippen
  • • DSGVO-konforme Ablage auf EU-Servern ist dir wichtig

Für wen das Diktiergerät passt

  • • Du brauchst nur reine Tonaufnahmen, der Text ist egal
  • • Du tippst oder transkribierst die Audio ohnehin selbst/professionell
  • • Du willst einmalig ein Gerät kaufen, keine laufenden Kosten
  • • Cloud und Server sollen außen vor bleiben

So steigst du um

Ohne Druck — das Diktiergerät bleibt, bis du es im Alltag nicht mehr brauchst.

  1. 1

    Bestehende Audios sichern

    Bevor du umsteigst, exportiere und sicherst du alle Aufnahmen vom Diktiergerät auf einen PC oder eine Festplatte.

  2. 2

    Diktura unverbindlich testen

    Du probierst Diktura mit einer echten Einsatzsituation aus und prüfst, ob die Dokumentation per Mail für deinen Betrieb funktioniert.

  3. 3

    Vorlagen & Empfänger einrichten

    Wir legen deine Berichte, Empfänger (Büro, Kunde) und Pflichtfelder einmal fest, damit jeder Bericht automatisch richtig rausgeht.

  4. 4

    Diktiergerät abgeben

    Wenn Diktura im Alltag läuft, nimmst du das Diktiergerät nur noch als Reserve mit. Du entscheidest, wann es nicht mehr gebraucht wird.

Diktura einfach mal ausprobieren

Unverbindlich anfragen — wir richten Diktura für deinen Betrieb ein, und du testest es mit einer echten Einsatzsituation.

Häufige Fragen

Muss ich mein Diktiergerät sofort abschaffen?

Nein. Du nutzt Diktura parallel zu deinem Gerät, bis du im Alltag merkst, dass du es nicht mehr brauchst. Niemand zwingt dich, das Gerät sofort wegzulegen.

Was ist mit meinen alten Aufnahmen auf dem Diktiergerät?

Die bleiben unangetastet auf dem Gerät, bis du sie sicherst. Diktura greift nicht auf dein Diktiergerät zu — die beiden Systeme sind unabhängig.